3. Präsidentenbrief

Bochum, 23. April 2006

Liebe Mitglieder und Freunde der FID,

Unser 21. Symposium in Riga rückt näher und ich hoffe, möglichst viele von Ihnen in Riga begrüßen zu können. Ganz abgesehen vom „diabetologischen Wert“: Ein Sprung über das Lettische Mittsommernachtsfeuer wird Ihnen -so sagt man- die Jugend (wieder-) bringen….!

Obwohl schon recht viele Abstracts eingegangen sind, wurde die Deadline bis Mai 2006 verlängert. Bitte melden Sie noch Beiträge an . Über Reisestipendien, wofür wiederum die Firma Glaxo Smith Kline einen namhaften Betrag gespendet hat, informiert Sie unsere Homepage unter “Stipendien“.

Bitte besuchen Sie unsere Generalversammlung , wenn Sie schon Mitglied der FID sind oder rasch noch beitreten wollen, zum –symbolischen – Jahresbeitrag von nur 10 Euro! (siehe „Mitgliedschaften“. Einladung und Programm der Generalversammlung am Freitag, 23. Juni 2006 von 9.00 – 10.00 h finden Sie unten ausgedruckt. Daraus ersehen Sie folgende Punkte:

Es wird über den Zusatz „ Zentraleuropäische Diabetesgesellschaft “ zu unserem Vereinsnamen offiziell abgestimmt werden Diesen Zusatz führt die FID bereits inoffiziell.

Das 22. Symposium2007 wird nicht in Graz, sondern auf der Insel Kos in Griechenland vom 20. - 24. Juni 2007 stattfinden, da Prof.Wascher Graz, gebeten hat, ihn von der Aufgabe der Kongreßorganisation zu entlasten. Gleiches gilt für unseren Sekretär, Prof. Ludvik, Wien, der auch aus beruflichen Gründen um Entlastung bat. An seiner Stelle hat der Vorstand Prof. Raimund Weitgasser, Salzburg , statutengemäß in den Vorstand kooptiert und er soll auf der Generalversammlung offiziell gewählt werden.

Weitere FID-Veranstaltungen :

Vom 27. - 28. Oktober 2006 findet im Kurhaus Wiesbaden wieder ein FID-Satellitensymposium statt, gemeinsam mit dem Kirchheim-Forun Diabetes. Es wird der Diabetestherapie gewidmet sein, sowohl der bereits etablierten Behandlung als auch der Therapie mit den kurz vor Zulassung stehenden Medikamenten. In einer Podiumsdiskussion sollen die „alten“ mit den „neuen“ Medikamenten verglichen werden, sowohl hinsichtlich Effektivität und Nutzen als auch der Wirtschaftlichkeit ihres Einsatzes. Die Redner/innen stammen aus den FID-Ländern. (Vorprogramm zum downloaden).

Mit kollegialen Grüßen

Prof.Dr. Helmut Schatz , Bochum

FID-Präsident